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Eins, zwei, drei (!) Spiegel machen jede Wohnung fit

Flur, Schlaf- und Badezimmer sind Orte, die ohne Spiegel nicht auskommen! Drei an der Zahl sind somit eine schöne Erfordernis für jede Wohnung und unentbehrlich für einen angenehmen Komfort bei der Überprüfung von Kleidung, Schmuck, Schminke, Frisur und anderen Facetten des guten Aussehens. Im Bad ist es gar nicht auszudenken, sich beim Waschen und Schminken nicht ansehen zu können. Ohne kann sich das niemand vorstellen. Der Badezimmerspiegel ist hier ein absolutes Muss. Ebenso im Schlafzimmer zum Anlegen der Garderobe. Schließlich ist mit einem Blick in den Ganzkörperspiegel die Auswahl der Klamotten am Körper am besten auf Stimmigkeit zu überprüfen anstatt nur einfach an sich herunter zu schauen. In Flur oder Diele wird vor dem Verlassen der Wohnung noch einmal ein letztes prüfendes Auge auf den richtigen Sitz der Kleidung geworfen. Somit bedeutet auch für den Eingangsbereich der Spiegel ein wirklich wichtiges Einrichtungs-Element zu sein.

Arten und Beleuchtung von Badspiegeln

Badezimmerspiegel sind möglichst von oben, von links und von rechts mit je einer Lichtquelle auszustatten. Dadurch zeichnen sich auf den Gesichtern keine Schatten ab. Als sehr praktisch haben sich Spiegelschränke erwiesen. Sie zeigen nicht nur Antlitze, sondern beherbergen auch noch Kosmetika, Zahnpasta & Co. Die Lichtquelle ist in ihnen meist bereits eingebaut. Und auch dreigeteilte und gleichzeitig schwenkbare Spiegel erweisen in den Bädern von Wohnungen und Häusern äußerst praktische Dienste zum besseren Anschauen seiner selbst.

Als Option gibt es Kosmetikspiegel, die das Bild vergrößern und das Schminken und auch das Trimmen von Vollbärten und Schnauzern sowie lästigen Nasen- und Ohrenhaaren erleichtern. Das in Form bringen und Zupfen von Augenbrauen ist hier unter einer beleuchteten Spiegel-Lupe ein Leichtes. Für separate Toilettenräume eigenen sich randlose Spiegel über dem Waschbecken oder auch verzierte Rahmenspiegel - je nach Belieben des individuellen Einrichtungsgeschmacks.

Bodentiefer Ganzkörperspiegel für Schlaf- und Ankleidezimmer

In Ankleideräumen und Schlafzimmern ist ein bodentiefer Ganzkörperspiegel sehr zu empfehlen, damit man die Wirkung der angezogenen Kleidungsstücke am ganzen Körper beurteilen kann. Geeignet sind Wand- und Standausführungen und auch Spiegel, die an den Türen von Schlafzimmerschränken angebracht sind. Wer sich von Kopf bis Fuß ansehen will, benötigt einen, der von der Höhe her mindestens halb so groß ist wie der eigene Körper. Entsprechend angebracht erlaubt er einen kompletten Blick auf sich selbst.

In welcher Höhe der Spiegel idealerweise angebracht werden sollte, lässt sich durch Anhalten eines Helfers feststellen. Wer sich aus der Nähe nicht komplett sehen kann, wird auch mit größerem Abstand seine ganze Statur nicht erfassen. Wer ihn im Maß etwas größer wählt, hängt ihn so auf, dass sich mehrere Familien- oder WG-Mitglieder vollständig betrachten können.

Qualität besonders bei großen Spiegeln

Für großflächige Spiegel ist bei der Auswahl besonders auf die Qualität zu achten. Für höherwertige Spiegel wird Kristallglas verwendet. Außerdem sollte ein Spiegel nicht unter drei Millimeter dick sein. Sonst besteht die Gefahr, dass er zerbricht oder sich verformt. Sicherheitsglas hat eine Stärke von acht Millimetern. Ansonsten sind Stärken zwischen zwei und sechs Millimetern handelsüblich. Zu dickes Glas könnte den Spiegel zu schwer zum Aufhängen werden lassen. Auf eine gute Balance zwischen Ausführung und Gewicht ist beim Kauf von Ganzkörperspiegeln demzufolge gut zu achten.

Spiegelaufbau

Der eigentliche Spiegel befindet sich hinter einer Glasscheibe. Dort befindet sich eine Schicht aus Aluminium oder Silber. Das Glas ist der Träger des Spiegels, denn es lässt Licht besonders gut durch. Das Schwierige beim Bau ist, dass das Silber als ganz dünne Schicht auf dem Glas befestigt werden muss. Damit das klappt, werden verschiedene Stoffe verwendet. Dazu gehören Silbersalz, Ammoniak und Glukose. Letzteres ist dafür zuständig, dass sich das Silber aus dem Silbersalz löst und als dünner Film auf die Glasplatte legt. Zudem werden noch einige Schutzschichten aufgetragen, damit das Silber sich nicht verfärbt. Oft wird statt des Silbers auch Aluminium verwendet. Denn es wird nicht dunkel wie Silber. Dafür entsteht aber mit der Silberschicht ein noch schärferes Spiegelbild.

Früher haben Menschen Spiegel gebaut, indem sie zunächst dafür Scheiben aus Kupfer oder Bronze so stark poliert haben, dass man sich darin sehen konnte. Später wurde mit Quecksilber experimentiert, bis der Stoff irgendwann zusammen mit Zinn auf Glas aufgebracht wurde. Allerdings hatten diese Spiegel den Nachteil, dass Quecksilber giftig ist. Daher kam Mitte des 19. Jahrhunderts die Idee auf, die Glasfläche mit einer Silberbeschichtung zu versehen. So sind die heutigen Spiegel entstanden. In vielen Varianten gehören Spiegel in unseren Zeiten zum selbstverständlichen Inventar von verschiedenen Einrichtungen in privaten, geschäftlichen und öffentlichen Gebäuden.

Richtige Aufhängung und Platzierung

Zum Aufhängen von Wandspiegeln ist zwingend die Wandbeschaffenheit zu berücksichtigen und die richtige Wahl von Dübeln mit entsprechender Traglast zu treffen. Eine gute Höhe für einen Wandspiegel erzielt man, indem man sich für die Anbringung an seiner Mitte etwa auf Augenhöhe orientiert. Spiegel gegenüber von Fenstern aufgehängt, lassen Zimmer heller, freundlicher und größer wirken. Ein quer aufgehängter Spiegel dehnt den Raum optisch aus. Direktes Sonnenlicht sollte allerdings besser gemieden werden. Die starke Reflektion könnte eher störend sein. Spiegelkacheln sind nützlich und schmückend auf ihre eigene Weise. Soll es vor allem auf die Verzierung ankommen, bekommen Spiegel mit aufgeklebten Wandtattoos in verschiedensten Ausführungen ihre besondere individuelle Note.

Mit oder ohne Rahmen – ganz nach Lust, Laune und Gegebenheiten

Die Wahl für oder gegen einen Rahmen macht sich meist erst einmal an der übrigen Einrichtung fest. Mit naturfarbenen Holzrahmen umgebene Spiegel strahlen viel Behaglichkeit aus. Moderne Holzrahmen-Varianten zeigen sich zum Beispiel in bunt lackiert und in silberfarben auf eine ganz elegante Art. In ein klassisches Ambiente passt ein Glas mit facettengeschliffenem Rand. Spiegel ganz ohne Rahmen lassen Räume größer wirken. Das kann man sich geschickt dort zunutze machen, wo räumlich enge und kleine Gegebenheiten anzutreffen sind.

Spiegel erhöhen die Wohnqualität

Wo und in welcher Ausführung auch immer Spiegel angebracht oder aufgestellt werden – sie tragen alle zu mehr Wohn- und Lebensqualität bei. Ihre optische Wirkung auf verschiedenste Räume und der praktische Nutzen vereint Eigenschaften, die mit variantenreichen Ausführungen in unserem HOMY-Online-Möbelshop zu einem Spiegel-Repertoire zusammengestellt sind. – Leidenschaftlich einrichten mit allem was dazu gehört – geht mit uns!

Viel Spaß beim 

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