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Frauen an die Macht - warum weiter gekämpft werden muss!

Ja, es ist mal wieder so weit. Es ist Frauentag, liebe Männer! Statt, wie am Herrentag, mit Bollerwagen, gefüllt mit flüssiger Hefe und Hochprozentigem, grölend durch die deutschen Lande zu ziehen, um mal wieder „unter sich“ sein zu können, zelebriert das weibliche Geschlecht „ihren“ Tag differenzierter.

Zwar gehen die Damen dann auch grölend auf die Straße, aber das Motiv ist ein anderes. Entgegen dem „starken Geschlecht“ frönen Frauen nicht nach Vergnügen, sondern machen ihrer Wut Platz. Wut auf immer noch stattfindende Ungleichbehandlung, Diskriminierung im Job, geringere Bezahlung, fortwährende Unterdrückung und Gewalt in den eigenen vier Wänden, Vergewaltigung oder Kinderheirat. Um nur ein paar Themen zu nennen.


1. Frauentag am 28. Februar 1909


Erfinder für den heutigen Frauentag war, wie des Öfteren, Amerika. Dort gründeten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee. Dieses initiierte dann einen speziellen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht. So fand der erste Frauentag am 28. Februar 1909 in den USA statt.


Der Erfolg bahnte sich seinen Weg nach Europa: Im Jahr 1911 feierten ihn auch Däninnen, Schweizerinnen, Österreicherinnen und deutsche Frauen, allerdings am 19. März. Erst im Jahre 1921 wurde der 8. März als Gedenktag etabliert. Seit 1977 ist er sogar offizieller UN-Gedenktag. Der bekannte Männertag fällt traditionell auf den Feiertag Christi Himmelfahrt. Generell sind dadurch keine Männer heilig, dafür eher alkoholisiert. In diesem Zustand greifen sie trotzdem gern zum eigenen Auto, wie das Statistische Bundesamt beweist [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/Verkehr/UnfaelleAlkoholVatertag.html].


1 Woche ohne Frauen – wenn Wunschdenken Wirklichkeit würde


Zu vernünftig scheinen für dieses Verhalten, Frauen zu sein. Dafür hätten sie auch nicht „so viel Spaß wie andere“, meinen manche. Doch was wäre in der Tat, wenn Frauen ein bisschen mehr wie Männer wären? Oder, noch besser, wenn es für eine Woche keine Frauen gebe?

 

  • Zugegeben, jeder Mann könnte das essen, was er mag: In diesem Fall nichts Gesundes. Seinem Körper würde es nicht gut stehen.
  • Auch könnte jeder Mann das Kleidungsstück tragen, was er an sich gut findet. Dafür würde so mancher im offiziellen Rahmen einen verknitterten Eindruck machen.
  • Männer könnten in Ruhe und ohne Kommentare ihren Lieblingsverein im Fernsehen oder live anschauen. Leider würden sie sich bei einer Niederlage ärgern, sehr ärgern, eventuell auch irgendetwas kaputt hauen, höchstwahrscheinlich den nahe stehenden Fernseher, Playstation oder den besten Freund?!
  • Männer könnten herrlich durchschlafen, denn keine Frau würde ihnen nachts eine Szene machen, wenn sie zu spät nach Hause kämen. Allerdings würde sich auch niemand um sie sorgen oder besser versorgen, sollten sie sich hundeelend bei einer wahnsinnig schlimmen Erkältung fühlen.


Tja, Männer könnten sich echt gut fühlen, aber irgendwann wird auch das schönste Paradies langweilig. Deswegen, liebe Männer, gibt es Frauen. Damit das Leben nicht fad wird und Ihr Langeweile bekommt.

Unser Tipp an alle Männer: Frauen lieben Überraschungen! Überrascht eure Liebste am Frauentag mit Blumen, einem romantischen Candle-light-dinner oder verbringt einfach einen kuschligen Abend zu zweit auf einem neuen, kuschligen Möbelstück von HOMY.

Einen schönen Frauentag,

Ihre HOMY's

Tags: Frauentag
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